Sonntag, 2. November 2014

Selbstverursachende Problembeherrschung

Kennt Ihr das:

Es gibt Tage, da will ich was total kluges sagen und heraus kommt: "schimmschimmeri…"

Dann gibt es wieder Tage, da will ich eigentlich gar nix sagen und heraus kommt ein literarischer Erguss quer durch alle Wissens und Themengebiete.

Und ich kann nicht sagen, was mir peinlicher ist. Ich wünschte nur, ich hätte ein klein wenig mehr Kontrolle über das was ich sage… Und zu wem ich es sage….




Donnerstag, 30. Oktober 2014

Iss ja schon ein bisschen was her, was? Inzwischen sind wir umgezogen, wohnen in einem neuen Zuhause in Flensburg, hinter der nächsten Kirche, nun die Konkurrenz zum vorherig traditionell biederen Vereins, jedoch mit Musik aus dem Glockenturm.
Wenn ich mir meine vorherigen Posts so durchlese, bin ich froh dass niemand mich liest, will ich wirklich so gelesen werden? Mit diesem pathetisch hochnäsigen Stil und den vielen Rechtschreibfehlern?
Aber auf der anderen Seite: Habe ich eine andere Wahl?
Zu den Veränderungen der letzten Monate und um es kurz zu machen (jaja, ich weiß, leere Versprechungen, als könnte ich es kurz machen oder als würde ich kurze Hosen tragen, nicht bei meinen dicken Beinen ;) )
Aber, ich starte doch den Versuch es abzukürzen:

Wir sind umgezogen √

Ich arbeite in meiner neuen Werkstatt √

Ich habe meine Werkstatt eingeräumt…. naaaah…

Es ist so chaotisch wie vorher, na ja... ähnlich, aber die Arbeit überrennt mich… Als könnte ich davon laufen, aber nein, es kommen wirklich Aufträge herein und ich muss was tun. Es geht sogar so weit, dass ich meine sehr gute Freundin gefragt habe, ob sie für mich arbeiten will.
Ich bin sicher sie wird es bereuen, ich bin eine harte Nuss in der Zusammenarbeit und weiß Gott nicht immer liquide, aber gottverdammich, es geht aufwärts!

Inzwischen habe ich den ungefähren Überblick über die Dinge die ich verpasse (die Steuerunterlagen, OHMEINGOTT) Aber ich verfalle nicht ständig in Depressionen. Nein, ich gebe mir die Erlaubnis auch mal einen Tag im Bett zu bleiben. Aus Faulheit und weil ich es verdient habe…
Ok, vielleicht bin ich immer noch ein wenig depressiv, aber inzwischen kann ich sogar die Seite an mir akzeptieren.
Generell kann ich mich besser akzeptieren als die Person die ich bin, dickköpfig, stur, aber auch kreativ und einfallsreich. Ich weiß dass ich dazu tendiere Leute zu überfahren, aber dann sollen sie doch aus dem Weg gehen, ich bin zu dick um rechtzeitig bremsen zu können und das sieht man doch!
… tzzz…
Ok, ich weiß nicht wann ich mich als hundert %ig ehrlich einstufen kann, ich neige dazu die Dinge zu übertreiben, aber ich kann mein Leben leben, heute ohne Apfelkrapfen, da mir das Geld auch dafür aus gegangen ist, aber zumindest mit dem Stolz mich auch ohne etwas zu kaufen in die Stadt begeben zu dürfen. Es ist so verdammt schwierig ich zu sein, ständig von mir selbst immer nur das Beste zu erwarten und was ist das Beste, wenn ich als Kritikerin das Level immer höher schraube? Aber vielleicht ist es das was meine Kunden wieder kommen lässt, ich versuche immer 150% zu geben. Und das ist eine verdammte Untertreibung! Aber was Solls, diese 150% liegen mitten in der Nacht im Bett und schreiben Posts auf einem Blog der nicht gelesen wird. Also warum die Dinge überdramatisierne und nicht einfach anfangen es zu genießen?
Dies ist ein Seelenhänger Blog, die Chillecke für meinen Brain, die Pyjamazone meiner Gedanken und ich kann bei bleiben! Aber neben mir schnurrt eine Katze und Gossip Girl wartet auf mich. Höchst unterhaltsam, Mitte 20 jährigen dabei zu zu gucken wie sie Teenager spielen und alle den gleichen schlechten Schmuck tragen während sie die NY Highsociety spielen…. Ich liebe es!
Ich hoffe da draußen gibt es Seelenfrieden für Euch, ich gönne es Euch!


Donnerstag, 5. Juni 2014

Aber nun mal die Hosen runter...

Wir leben in einem Bruchfälligen Haus in Flensburg. Nicht mehr lange, auch wenn wir gerade erst hier eingezogen sind, angeblich sollte diese Seite des Hauses noch vollkommen ok sein, vom Schimmel, der feuchten Wand im Esszimmer, den nicht verschließbaren Rissen in den Wänden und dem Lagerraum angrenzend an das Kinderzimmer unser Tochter mal abgesehen, bei dem nur die Tür in Wandfarbe gestrichen wurde. Das Raumklima ist Katastrophal und verbessert nicht meine Panikattacken, die Trauer und die Wut oder auch nur das Gefühl alles falsch zu machen. Nichts desto trotz benötigte es einen Schmutzwasserschaden um mich aufzuwecken und endlich die Hände aus dem Arsch zu bekommen, um die Immobilie zu wechseln. Gefunden wurde sie schnell, nun warten wir nur aufs Geld um umziehen zu können. Das Kommt hoffentlich und er nächsten Woche, der Umzug am Wochenende darauf.
Bis dahin kämpfe ich jeden Tag, sei es um aufzustehen, sei es um nicht nur Süßigkeiten in mich hinein zu stopfen, sei es um zu arbeiten oder nur Emails zu lesen. Ich kämpfe. Erst nur für mich, was nicht funktioniert hat, dann für meinen Mann, was garnicht funktioniert hat, dann für meine Kinder, was so einigermaßen funktioniert.
Heute Morgen bin ich aus dem Bett gestiegen, von dem Gefühl geweckt, es muss was ganz schlimmes passiert sein und siehe da, der Hund hatte vors Sofa gekackt. Das Kacke weg machen war relativ einfach, das mit dem Hund danach raus gehen schon schwieriger, denn ich muss mich ja anziehen, soll ich mich wirklich anziehen oder ziehe ich nur was über? Soll ich Zähne putzen und Hände waschen oder einfach so gehen? Letztendlich habe ich nur was über gezogen und bin in meinem schmutzigen Pyjama nach draußen gegangen. Auf halben Weg habe ich mir verschämt die Strickjacke über den dreckigen Pyjama zu gezogen und angefangen mich für die nackten Füße zu schämen, aber da es um 6 Uhr Morgens doch recht leer auf den Straßen ist, war das noch halbwegs ok für mich. Zuhause habe ich dann auch die letzten Kackespuren noch weg gewischt und bin ins Bett gegangen um meinen Mann zu wecken. Damit war meine Energie für den Tag mehr oder weniger aber auch schon wieder verbraucht. Den Rest des Tages quäle ich mich mit diesem dumpfen Gefühl im Kopf herum. Der drückende Wunsch, die Decke über den Kopf zu ziehen und im Bett zu bleiben ist so verdammt übermächtig dass ich nicht gleich nachdem mein Kind sicher in der Schule angekommen ist, nicht wieder nach Hause gefahren bin. Die letzten paar Groschen im Portemonnaie wurden für einen Kaffee und einen Apfelkrapfen ausgegeben was ich neben dem mitgenommenen Buch im Café genossen habe. Ich habe nicht viel gelesen, nur darüber nachgedacht wie ich mich selbst umkonditionieren kann um ein funktionierendes Mitglied der Gesellschaft zu werden. Wenn Scientology nicht so verdammt teuer wäre, wäre ich schon lange Mitglied! In meinen düstersten Gedanken setzt sich so ein magersüchtiges Hühnchen vor mich und guckt wie ein Hühnchen, den Kopf immer ruckhaft bewegend, nach rechts und links guckend. Als sie sicher ist dass niemand sie bemerkt…. haha, dummes Hühnchen!… Holt sie sich eine Tüte mit Essen, zupft an dem Brötchen und schlingt es runter, noch ein trockenes Brötchen, schlingt es herunter und wieder dieser verschreckte Hühnerblick… Gurr gurr… ich kann nicht anders, wische mir den Zucker vom Apfelkrapfen genüsslich von der Backe und hole mir nicih einen Multi, den ich Schluck für Schluck langsam genieße… Hühnchen guckt und zuckt, aber bewegt sich nicht weg. Ich bemerke wie ich mich an einem kranken Menschen zu bereichern versuche, packe meinen Saft ein und gehe nach Hause. Durch die Hintertür des Ladens, ich hab mich so geschämt… Aber auch ein bisschen diebisch gefreut...
Zuhause kann ich fast nicht mehr klar denken, alles zieht mich zum Bett, ich bin so furchtbar müde, will nur noch schlafen, aber was dann? Der Tag ist wieder weg und ich habe nichts geschafft. Also setze ich mich an meinen Computer, aber das Netzwerk ist kaputt, ich kann nicht ins Internet! Funk verdammich aber auch, am Fenster kann ich das kostenlose Netzwerk des Kabel Deutschland Ladens von gegenüber nutzen…. Grummle….
Die erste Nachricht auf Facebook: Ich kann nicht mehr, alles ist so Schwer, wie soll ich nur weiter machen…. Eine gute Freundin, die in Depressionen verfällt weil Ihre Gemeinde Ihre Geldzufuhr gestrichen hat. Sie lebt in einem fetten Haus, hat einen gut verdienenden Mann, sie fahren ein fettes Auto, funk verdammich, ich muss mir alles erkämpfen, habe mir nie eingestanden Krankengeld einzustreichen und Zuhause zu bleiben und da kommt nur dieses Gejammer! Ich kann nicht mehr und sacke auf der Tastatur weinend zusammen. irgendwie hat meine Stirn dabei den Chat mit besagter Freundin geöffnet und auf eine noch depressivere Nachricht von Ihr geantwortet. Endend mit den Worte: Geh zum Arzt und lass Dir zum Teufel Pillen verschreiben! Ihre Antwort: Die krieg ich doch schon, aber die helfen doch nichts, immer kommt da noch mehr auf mich zu! Wieder antwortet meine Stirn: DAS IST DAS LEBEN funk verdammich, komm klar, Du hast so viel, was andere nicht haben, versuch doch einmal zu sehn was Du alles hast und hör auf alle anderen depressiv zu machen mit Deinen Problemen! Ich wollte noch schreiben sie soll die Dosierung erhöhen lassen, aber meine Stirn übergibt an die Hände nachdem die Nachricht abgeschickt ist und die Hände entschuldigen sich untertänigst…
Was soll ich denn auch tun, ich sitze selber hier, ohne Geld, ohne Unterstützung mit Verantwortung für Kinder denen ich nicht gerecht werden kann, mit einer Geschichte im Gepäck, die kaum zu überleben ist wenn man sie nur hört, was soll ich denn funk verdammich dazu sagen??? Sie war früher meine beste Freundin, Ich habe sie um Ihre Familie beneidet, um das was sie hat, aber nun sehe ich, das alles was sie hat nur Ihre Depressionen sind.
ICH WILL DAS NICHT MEHR!
Ich will meine eigenen Depressionen nicht mehr und ich will Ihre nicht, soll ich Ihr nun die Freundschaft kündigen? Ich habe Ihr meine Meinung geschickt, das war schon nicht besonders nett, nun muss ich sehen ob sie das überlebt.. Oh Gott…..

Depressionen sind Kacke und gehören verboten!

Und wen ich morgen umgebracht habe, werdet Ihr dann aus der Bildzeitung lesen können...

Montag, 26. Mai 2014

Montag morgen… Montag morgen und ich bin gestresst von den Geräuschen um mich herum. Normalerweise ist wirklich niemand im Haus, nun haben wir die Handwerker da und ich habe schon wieder Panikattacken. Da hilft es auch nicht zu wissen, dass das nur Handwerker sind und die nichts von mir wollen, die bloße Vorstellung, die könnten klopfen, bringt mich total neben die Spur. Was mache ich bloß mit mir selbst wenn ich wie paralysiert auf Schritte im Haus höre und mir einzureden versuche, dass das nichts Schlimmes ist!?

Samstag, 17. Mai 2014

Inne Seile gehangen

Nachdem ich nun den dritten Tag im Bett verbracht habe, geht es mir heute deutlich besser! Puha, was für ein Törn, und auch da merke ich immer wieder wie anders ich doch bin als andere..
Ich kann es nicht genau greifen und beschreiben, aber mein Gefühl für Nähe und Körperkontakt ist an sich schon nicht so groß wie bei "normalen" Menschen, aber wenn ich krank bin, sollen alle bitte ganz weit weg bleiben..
Leider auch meine Kinder, die mich in dem Moment total überfordern und denen ich dann mit dem Spruch komme, ich will sie nicht anstecken..
Es tut mir selber weh, aber es tut noch mehr weh sie um mich herum zu haben. Ich hoffe, irgendwann kann ich ihnen beiden meinen Blog zeigen und ihnen verständlich machen, was los war in Ihrer Kindheit.
Wenn sie es dann denn noch lesen wollen...

Mittwoch, 14. Mai 2014

Angepaßte Depressionen

Ich habe keine Liebe in mir, ich bin wie ein leeres Glas Wasser, leer, trocken, nicht voll, nicht halbvoll und auch noch nicht voll gewesen. Ich bin wie eine alte Jungfer, ich habe noch nie geliebt, auch wenn ich verheiratet bin. Wenn mein Mann mir sagt, er liebt mich, so antworte ich ihm, ich liebe ihn auch, aber gefühlt, gefühlt habe ich das noch nie. Ich weiß nicht ob das anders gewesen wäre, wenn ich nicht mit 8 einen Männerfinger im Hintern gehabt hätte. Ich weiß nicht mehr was er mir damals alles erzählt hat, das war ziemlich viel und ich habe nicht zugehört. Aber ich habe das Gefühl es ist in mir angekommen, wie ein schwarzer böser Samen, der sich in mir eingenistet hat, die Vernunft aus dem Kopf vertrieben hat um schlechtes, krankes und boshaftes Ich zu säen. Wer weiß, vielleicht wäre ich ein warmherziger netter Mensch geworden, wenn mir der Missbrauch als Kind nicht passiert wäre, wenn meine Eltern mich geliebt hätten. Tatsächlich ist es aber nie so gewesen und ich habe immer das Gefühl, ich gehöre auf die dunkle Seite, ich fühle mich nicht wohl hier und was auch immer ich tue, es kann nicht wieder gut mache, was in mir drin ist.
Es ist furchtbar und ich habe furchtbare Angst davor dass es irgendwann einmal jemand sehen könnte. Alles schlechte, was über mich gesagt wird, nehme ich für bare Münze, nein, ich schreie demjenigen sogar lautlos ins Gesicht: JA, ja, ich bin schlecht und alles was ich tue ist schlecht, ich kann nur schlecht, aber vielen Dank dafür dass Du mich endlich so siehst wie ich wirklich bin!
Bin ich darum glücklich im schlecht sein?
Nein, ich glaube, ich habe einfach angepasste Depressionen und zerfließe vor meinem eigenen Mitleid.

Wir schlecht ich doch bin….

Dienstag, 13. Mai 2014

Veganes Polstern und Fahrrad fahren…. mein tägliches Trallala

Nach nunmehr 8 Tagen Fahrrad fahren und ja, wir sind tatsächlich jeden Tag Fahrrad gefahren, zwischen 6 und 16 Kilometern täglich, bin ich heute fitter als, tja, als so verdammt lang! Ich fühle mich gut! Die ganze verdammt Unruhe und das hin und her in diesem Haus hat dazu geführt, dass wir kurzerhand mal eben eine neue Bleibe gefunden haben! Von "ich guck mal nur so" bis wir unterschreiben heute den Vertrag lagen 3 Tage…ok, Werktage, ein Wochenende war auch noch dazwischen, aber verdammt, es läuft plötzlich alles viel zu glatt, da kommt bestimmt noch ein Riesen Haken! Von oben auf den Kopf, wie es so üblich ist! Erst einmal müssen wir den Vertrag heut unterschreiben, da ruft 5 Minuten vor Unterschrift der Immobilienmakler an, ins Büro wurde eingebrochen, die haben zu, wir müssen den Termin verschieben!?! ABER Ausweichtermin findet noch heute statt, ist ja klar, mit 595 € auf Tasche die der Herr gleich abkassieren will, ist er natürlich scharf darauf den Termin ein zu halten, kann ich ja auch verstehen! Aber jetzt hänge ich hier! Ich war schon in Jacke und Mütz, wollte mich grad aufs Fahrrad schwingen, da ruft er an und verschiebt… TOLLE WURST! Und das wo ich doch so gut kann mit mal eben umdenken, nämlich so mal ganz und garnicht! Fällt mir echt schwer! So schwer, dass ich nun immernoch in Jack und Mütz hier sitze und nicht anders kann als meinen Frust von der Seele zu schreiben. Scheiß verdammich.
Aber so ist das nuneinmal, manche wackeln mit dem Kopf, andere rudern mit den Armen, ich schreibe!
Aber nu mal was ganz anderes, ich schreib ja für mich und ich wußte es ja schon lange, ich bin lacto-Vegetarierin, nunmehr schon zum zweiten Mal, das erste Mal hab ich einfach nur gegen meine Herkunft gestreikt, Vadder Jäger und so, nun bin ich aber so weit, dass es mich einfach echt angekotzt hat Fleisch zu essen. Voll eklig! Also hab ich aufgehört, so ganz seriös für immer. Milch trinke ich zwar noch, aber nur Bio und Lactosefrei, viel Soja (find ich auch voll doof, schmeckt aber so legger!) und andere Milchaustauschstoffe und nun bin ich am überlegen, will ich mich vegan ernähren? Es erscheint mir nicht mehr so schwierig wie noch vor 5 Tagen, die Rezepte sind super das Essen gesund, das eklige lasse ich einfach weg, kein Ding. Aber was ist mit meiner Arbeit? Ich polstere, kann ich vollkommen auf tierische Produkte verzichten? ich will auch keinen Polymist mehr benutzen, wie soll ich denn dann noch polstern, wenn ich keine Wolle, kein Pferdehaar und nix tierisches mehr benutzen darf? ich weiß es nicht, aber es beschäftigt mich sehr! Der umstieg auf nur Natur ist schwierig, Veganes Polstern, ist das überhaupt möglich und wie machen das die anderen Veganer auf Arbeit? Wäre ja mal spannend zu hören, mal schauen ob sich ein Veganer bei mir meldet…. Halt….. dafür müsste er das hier ja erst einmal lesen…

Naja, vielleicht antworte ich mir selbst irgendwann, als Veganerin ;)